



Ort: KunstWerk Köln
Jahr: 2023
Format: Immersive Rauminstallation
Medien: Projektionen · Animation · Sound
Rolle: Konzeption · Ausstellungsaufbau · Räumliche Umsetzung · Kommunikationsgestaltung
Zusammenarbeit: Pauline Flory
Zusätzliche Leistungen: Ausstellungsplakat und animierte Instagram-Story
Im Rahmen einer Gruppenarbeit entstand eine immersive Ausstellungsinstallation zum Thema Klimaextreme. Die Arbeit verband Projektionen, Animationen und Sound zu einem begehbaren Raumerlebnis im Untergeschoss des KunstWerk Köln.
Gemeinsam mit Pauline Flory war ich an Konzeption, Aufbau und räumlicher Umsetzung der Installation beteiligt. Zusätzlich entwickelte ich das Ausstellungsplakat sowie animierte Inhalte für die Kommunikation auf Social Media.
Die Ausstellung wurde in einem etwa 300 m² großen Kellerraum in vollständiger Dunkelheit realisiert. Mehrere halbtransparente Gazestoffe wurden in unterschiedlichen Ebenen frei im Raum abgehängt und dienten als Projektionsflächen für Animationen und bewegte Bilder.
Die besondere Herausforderung bestand darin, den Raum trotz der komplexen Projektionen und der geringen Sichtbarkeit als begehbare und sichere Installation erfahrbar zu machen. Gleichzeitig sollten sich die Besucher*innen frei zwischen den Stoffebenen bewegen können, ohne die Orientierung zu verlieren.
Durch die Überlagerung der Projektionen auf den verschiedenen Stoffschichten entstanden ständig wechselnde räumliche Situationen. Die Schatten der Besucher*innen wurden dabei Teil der Installation und erweiterten die Projektionen um eine performative und körperliche Ebene.
Neben der räumlichen Dramaturgie mussten auch technische und organisatorische Anforderungen berücksichtigt werden — darunter sichere Laufwege, Fluchtwege, Projektionsachsen sowie die Abstimmung von Licht, Bewegung und Sound innerhalb des dunklen Raums.






Ort: KunstWerk Köln
Jahr: 2023
Format: Immersive Rauminstallation
Medien: Projektionen · Animation · Sound
Rolle: Konzeption · Ausstellungsaufbau · Räumliche Umsetzung · Kommunikationsgestaltung
Zusammenarbeit: Pauline Flory
Zusätzliche Leistungen: Ausstellungsplakat und animierte Instagram-Story
Im Rahmen einer Gruppenarbeit entstand eine immersive Ausstellungsinstallation zum Thema Klimaextreme. Die Arbeit verband Projektionen, Animationen und Sound zu einem begehbaren Raumerlebnis im Untergeschoss des KunstWerk Köln.
Gemeinsam mit Pauline Flory war ich an Konzeption, Aufbau und räumlicher Umsetzung der Installation beteiligt. Zusätzlich entwickelte ich das Ausstellungsplakat sowie animierte Inhalte für die Kommunikation auf Social Media.


Die Ausstellung wurde in einem etwa 300 m² großen Kellerraum in vollständiger Dunkelheit realisiert. Mehrere halbtransparente Gazestoffe wurden in unterschiedlichen Ebenen frei im Raum abgehängt und dienten als Projektionsflächen für Animationen und bewegte Bilder.
Die besondere Herausforderung bestand darin, den Raum trotz der komplexen Projektionen und der geringen Sichtbarkeit als begehbare und sichere Installation erfahrbar zu machen. Gleichzeitig sollten sich die Besucher*innen frei zwischen den Stoffebenen bewegen können, ohne die Orientierung zu verlieren.
Durch die Überlagerung der Projektionen auf den verschiedenen Stoffschichten entstanden ständig wechselnde räumliche Situationen. Die Schatten der Besucher*innen wurden dabei Teil der Installation und erweiterten die Projektionen um eine performative und körperliche Ebene.
Neben der räumlichen Dramaturgie mussten auch technische und organisatorische Anforderungen berücksichtigt werden — darunter sichere Laufwege, Fluchtwege, Projektionsachsen sowie die Abstimmung von Licht, Bewegung und Sound innerhalb des dunklen Raums.

