

Global Heritage Lab · Universität Bonn · 2026–2027
Für die Ausstellungsreihe Pflanzenwissen – Ökologien des Erinnerns und Handelns entwickelte ich das visuelle Erscheinungsbild einer mehrteiligen künstlerisch-wissenschaftlichen Ausstellung des Global Heritage Lab der Universität Bonn.
Die Ausstellungsreihe untersucht die Beziehungen zwischen Pflanzen, Gewässern, Erinnerung und Wissen. Über vier aufeinanderfolgende Kapitel hinweg treten internationale Künstlerinnen mit Wissenschaftlerinnen der Universität Bonn in einen Dialog über ökologische, kulturelle und historische Verflechtungen.
Die Gestaltung begleitet die Ausstellung über einen Zeitraum von einem Jahr und schafft einen gemeinsamen visuellen Rahmen für vier eigenständige Ausstellungskapitel.



Die größte Herausforderung bestand darin, ein flexibles Gestaltungssystem zu entwickeln, das unterschiedliche künstlerische Positionen, Themen und Medienformate unter einer gemeinsamen visuellen Identität vereint.
Jedes Ausstellungskapitel besitzt eine eigene inhaltliche Ausrichtung und wird von unterschiedlichen Künstler*innen geprägt. Gleichzeitig sollte die gesamte Reihe als zusammenhängendes Programm erkennbar bleiben.
Das Erscheinungsbild musste sowohl im Ausstellungsraum als auch in Print- und Digitalmedien funktionieren und über einen längeren Zeitraum hinweg konsistent weiterentwickelt werden können.
Im Zentrum des visuellen Konzepts stehen fotografische Pflanzenstudien, botanische Strukturen und Schattenbilder, die eigens für die Ausstellung entwickelt wurden.
Die fotografierten Pflanzenschatten greifen zentrale Themen der Ausstellungsreihe auf: Erinnerung, Transformation, Verbundenheit und die oft unsichtbaren Beziehungen zwischen Menschen, Pflanzen und Umwelt.
Durch die Überlagerung von botanischen Formen, fotografischen Elementen und typografischen Ebenen entsteht eine visuelle Sprache, die zwischen wissenschaftlicher Dokumentation und poetischer Interpretation vermittelt.
Das modulare System ermöglicht es, jeder Ausstellung eine eigene visuelle Identität zu geben und gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Reihe sichtbar zu machen.


Für die Ausstellungsreihe entstanden:
Die Gestaltung wird fortlaufend über den gesamten Ausstellungszeitraum hinweg erweitert und an neue Inhalte angepasst.
Mit Pflanzenwissen entstand ein offenes visuelles System, das wissenschaftliche Inhalte, künstlerische Positionen und öffentliche Vermittlung miteinander verbindet.
Die Gestaltung schafft Orientierung innerhalb der Ausstellungsreihe und bietet gleichzeitig ausreichend Flexibilität für unterschiedliche Themen, Medien und Perspektiven.
Das Projekt zeigt, wie visuelle Kommunikation als verbindendes Element zwischen Kunst, Wissenschaft und Öffentlichkeit wirken kann.


Global Heritage Lab · Universität Bonn · 2026–2027
Für die Ausstellungsreihe Pflanzenwissen – Ökologien des Erinnerns und Handelns entwickelte ich das visuelle Erscheinungsbild einer mehrteiligen künstlerisch-wissenschaftlichen Ausstellung des Global Heritage Lab der Universität Bonn.
Die Ausstellungsreihe untersucht die Beziehungen zwischen Pflanzen, Gewässern, Erinnerung und Wissen. Über vier aufeinanderfolgende Kapitel hinweg treten internationale Künstlerinnen mit Wissenschaftlerinnen der Universität Bonn in einen Dialog über ökologische, kulturelle und historische Verflechtungen.
Die Gestaltung begleitet die Ausstellung über einen Zeitraum von einem Jahr und schafft einen gemeinsamen visuellen Rahmen für vier eigenständige Ausstellungskapitel.




Die größte Herausforderung bestand darin, ein flexibles Gestaltungssystem zu entwickeln, das unterschiedliche künstlerische Positionen, Themen und Medienformate unter einer gemeinsamen visuellen Identität vereint.
Jedes Ausstellungskapitel besitzt eine eigene inhaltliche Ausrichtung und wird von unterschiedlichen Künstler*innen geprägt. Gleichzeitig sollte die gesamte Reihe als zusammenhängendes Programm erkennbar bleiben.
Das Erscheinungsbild musste sowohl im Ausstellungsraum als auch in Print- und Digitalmedien funktionieren und über einen längeren Zeitraum hinweg konsistent weiterentwickelt werden können.
Im Zentrum des visuellen Konzepts stehen fotografische Pflanzenstudien, botanische Strukturen und Schattenbilder, die eigens für die Ausstellung entwickelt wurden.
Die fotografierten Pflanzenschatten greifen zentrale Themen der Ausstellungsreihe auf: Erinnerung, Transformation, Verbundenheit und die oft unsichtbaren Beziehungen zwischen Menschen, Pflanzen und Umwelt.
Durch die Überlagerung von botanischen Formen, fotografischen Elementen und typografischen Ebenen entsteht eine visuelle Sprache, die zwischen wissenschaftlicher Dokumentation und poetischer Interpretation vermittelt.
Das modulare System ermöglicht es, jeder Ausstellung eine eigene visuelle Identität zu geben und gleichzeitig die Zugehörigkeit zur Reihe sichtbar zu machen.


Für die Ausstellungsreihe entstanden:
Die Gestaltung wird fortlaufend über den gesamten Ausstellungszeitraum hinweg erweitert und an neue Inhalte angepasst.
Mit Pflanzenwissen entstand ein offenes visuelles System, das wissenschaftliche Inhalte, künstlerische Positionen und öffentliche Vermittlung miteinander verbindet.
Die Gestaltung schafft Orientierung innerhalb der Ausstellungsreihe und bietet gleichzeitig ausreichend Flexibilität für unterschiedliche Themen, Medien und Perspektiven.
Das Projekt zeigt, wie visuelle Kommunikation als verbindendes Element zwischen Kunst, Wissenschaft und Öffentlichkeit wirken kann.
