
Institution: Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Zeitraum: 2006–2017
Format: Jahresausstellung / Rundgang
Ausstellungsfläche: ca. 200 m²
Beteiligte: 10–15 Studierende pro Jahr
Medien: Animationsfilm · Installationen · Games · Sound · Projektionen · kinetische Objekte
Rolle:
Raumplanung · technische Planung · Aufbaukoordination · Produktionsorganisation · Betreuung studentischer Arbeiten · Licht- und Soundkoordination
Zusammenarbeit: Prof. Raimund Krumme

Kunsthochschule für Medien Köln · 2006–2017
Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren war ich gemeinsam mit Prof. Raimund Krumme für die Organisation, technische Planung und Umsetzung der Ausstellungen des Animationsstudios im Rahmen des jährlichen Rundgangs der Kunsthochschule für Medien Köln verantwortlich.
Die Jahresausstellung der KHM gehört zu den wichtigsten Präsentationsformaten der Hochschule und verbindet Ausstellungen, Filmprogramme, Installationen, Konzerte, Performances und offene Ateliers an verschiedenen Orten der Stadt.
Im Animationsstudio wurden studentische Arbeiten aus den Bereichen Animationsfilm, Projektion, Installation, Sound, Games und kinetische Objekte präsentiert. Ergänzt wurde die Ausstellung durch Filmprogramme mit Kurzfilmen der Studierenden.
Das Animationsstudio befand sich im Erdgeschoss der Hochschule und umfasste etwa 200 m² Ausstellungsfläche. Der Raum bestand aus mehreren offenen Bereichen: einem Vorraum mit digitalen Zeichenplätzen, einem kleinen Kinoraum sowie einem großen offenen Studiobereich mit schwarzen Molton-Trennwänden für Projektionen und installative Arbeiten.
Die Ausstellungen mussten jedes Jahr neu an die unterschiedlichen studentischen Arbeiten angepasst werden. Dabei entstanden offene und experimentelle Raumstrukturen, in denen filmische Arbeiten, Soundinstallationen, Games, Projektionen und bewegliche Objekte gleichzeitig präsentiert wurden.
Die besondere Herausforderung bestand darin, sehr unterschiedliche Medienformate innerhalb eines gemeinsamen räumlichen Konzepts technisch und atmosphärisch miteinander zu verbinden.






















Meine Aufgaben umfassten die Raumplanung, technische Vorbereitung, Aufbaukoordination und die Betreuung der studentischen Arbeiten während der Ausstellungsphase.
Bereits mehrere Monate vor dem Rundgang wurden technische Anforderungen gesammelt, Techniklisten erstellt und benötigtes Equipment organisiert und reserviert. Dazu gehörten unter anderem Projektoren, Monitore, Soundtechnik, Computerarbeitsplätze sowie spezielle technische Anforderungen einzelner Installationen.
Während der Aufbauphase wurden die räumlichen Situationen fortlaufend an die Arbeiten angepasst. Viele Projekte entwickelten sich bis kurz vor der Eröffnung weiter, wodurch flexible Lösungen und spontane Umplanungen Teil des Arbeitsprozesses waren.
Besondere Aufmerksamkeit galt der Koordination von Licht und Sound innerhalb der offenen Studiostruktur. Um Überschneidungen zwischen den Arbeiten zu vermeiden, wurden unter anderem Kopfhörerlösungen und räumliche Abschirmungen eingesetzt.
Auch sicherheitsrelevante Aspekte wie freie Laufwege, Sichtbarkeit der Notausgänge und technische Absicherung der Installationen mussten in die räumliche Planung integriert werden.
Der Aufbau dauerte in der Regel etwa vier Tage. Die Ausstellung selbst fand über ein verlängertes Sommerwochenende von Donnerstag bis Sonntag statt.
Die jährlichen Rundgänge des Animationsstudios verbanden Ausstellung, Filmprogramm und experimentelle Medienkunst zu einem offenen und vielschichtigen Ausstellungsformat innerhalb der KHM.
Die Präsentationen ermöglichten den Studierenden, ihre Arbeiten erstmals in einem professionellen öffentlichen Kontext zu zeigen und einem großen Publikum zugänglich zu machen.
Durch die Verbindung aus technischer Planung, räumlicher Dramaturgie und kontinuierlicher Abstimmung mit den Studierenden entstand jedes Jahr ein individuell entwickeltes Ausstellungsformat mit stark experimentellem Charakter.















Institution: Kunsthochschule für Medien Köln (KHM)
Zeitraum: 2006–2017
Format: Jahresausstellung / Rundgang
Ausstellungsfläche: ca. 200 m²
Beteiligte: 10–15 Studierende pro Jahr
Medien: Animationsfilm · Installationen · Games · Sound · Projektionen · kinetische Objekte
Rolle:
Raumplanung · technische Planung · Aufbaukoordination · Produktionsorganisation · Betreuung studentischer Arbeiten · Licht- und Soundkoordination
Zusammenarbeit: Prof. Raimund Krumme

Kunsthochschule für Medien Köln · 2006–2017
Über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren war ich gemeinsam mit Prof. Raimund Krumme für die Organisation, technische Planung und Umsetzung der Ausstellungen des Animationsstudios im Rahmen des jährlichen Rundgangs der Kunsthochschule für Medien Köln verantwortlich.
Die Jahresausstellung der KHM gehört zu den wichtigsten Präsentationsformaten der Hochschule und verbindet Ausstellungen, Filmprogramme, Installationen, Konzerte, Performances und offene Ateliers an verschiedenen Orten der Stadt.
Im Animationsstudio wurden studentische Arbeiten aus den Bereichen Animationsfilm, Projektion, Installation, Sound, Games und kinetische Objekte präsentiert. Ergänzt wurde die Ausstellung durch Filmprogramme mit Kurzfilmen der Studierenden.
Das Animationsstudio befand sich im Erdgeschoss der Hochschule und umfasste etwa 200 m² Ausstellungsfläche. Der Raum bestand aus mehreren offenen Bereichen: einem Vorraum mit digitalen Zeichenplätzen, einem kleinen Kinoraum sowie einem großen offenen Studiobereich mit schwarzen Molton-Trennwänden für Projektionen und installative Arbeiten.
Die Ausstellungen mussten jedes Jahr neu an die unterschiedlichen studentischen Arbeiten angepasst werden. Dabei entstanden offene und experimentelle Raumstrukturen, in denen filmische Arbeiten, Soundinstallationen, Games, Projektionen und bewegliche Objekte gleichzeitig präsentiert wurden.
Die besondere Herausforderung bestand darin, sehr unterschiedliche Medienformate innerhalb eines gemeinsamen räumlichen Konzepts technisch und atmosphärisch miteinander zu verbinden.




Meine Aufgaben umfassten die Raumplanung, technische Vorbereitung, Aufbaukoordination und die Betreuung der studentischen Arbeiten während der Ausstellungsphase.
Bereits mehrere Monate vor dem Rundgang wurden technische Anforderungen gesammelt, Techniklisten erstellt und benötigtes Equipment organisiert und reserviert. Dazu gehörten unter anderem Projektoren, Monitore, Soundtechnik, Computerarbeitsplätze sowie spezielle technische Anforderungen einzelner Installationen.
Während der Aufbauphase wurden die räumlichen Situationen fortlaufend an die Arbeiten angepasst. Viele Projekte entwickelten sich bis kurz vor der Eröffnung weiter, wodurch flexible Lösungen und spontane Umplanungen Teil des Arbeitsprozesses waren.
Besondere Aufmerksamkeit galt der Koordination von Licht und Sound innerhalb der offenen Studiostruktur. Um Überschneidungen zwischen den Arbeiten zu vermeiden, wurden unter anderem Kopfhörerlösungen und räumliche Abschirmungen eingesetzt.
Auch sicherheitsrelevante Aspekte wie freie Laufwege, Sichtbarkeit der Notausgänge und technische Absicherung der Installationen mussten in die räumliche Planung integriert werden.
Der Aufbau dauerte in der Regel etwa vier Tage. Die Ausstellung selbst fand über ein verlängertes Sommerwochenende von Donnerstag bis Sonntag statt.






Die jährlichen Rundgänge des Animationsstudios verbanden Ausstellung, Filmprogramm und experimentelle Medienkunst zu einem offenen und vielschichtigen Ausstellungsformat innerhalb der KHM.
Die Präsentationen ermöglichten den Studierenden, ihre Arbeiten erstmals in einem professionellen öffentlichen Kontext zu zeigen und einem großen Publikum zugänglich zu machen.
Durch die Verbindung aus technischer Planung, räumlicher Dramaturgie und kontinuierlicher Abstimmung mit den Studierenden entstand jedes Jahr ein individuell entwickeltes Ausstellungsformat mit stark experimentellem Charakter.





